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Dienstag
Aufklärung und Prävention zur Entstigmatisierung in der Gesundheitsversorgung

Viele Erkrankungen – gerade die sichtbaren, wie z.B. Hauterkrankungen – gehen mit einer Stigmatisierung der Betroffenen einher. Diese ist häufig ein Produkt von Unwissenheit und Vorurteilen, was jedoch zu einer starken Beeinträchtigung der Lebensqualität und der medizinischen Versorgung der Betroffenen führt. Aus diesem Grund rief die WHO bereits 2014 dazu auf, mehr für die Prävention und Aufklärung für von Stigma betroffene Menschen zu tun. Doch welche Strategien können bei der Entstigmatisierung in der Gesundheitsversorgung helfen?

Hauptgeschäftsführerin, Berufsverband der Deutschen Dermatologen e.V. - BVDD e.V.
Cluster Head, Pathways Public Health
Wissenschaftliche Mitarbeiterin, inav – privates Institut für angewandte Versorgungsforschung GmbH
Moderation
Studiengangsleitung Gesundheitspädagogik, Pädagogische Hochschule Freiburg